Pedro Lenz
Plötzlech hets di am Füdle
Banale Geschichten, Cosmos Verlag 2008
Erstmals gibt es sie schwarz auf weiß, diese Geschichten von Pedro Lenz, in denen Tragik und Komik so nah beieinander sind. Lenz ist ein Erzähler kleiner Welten. Ein Bahnhof, ein Bus, eine Baracke, eine Kunsteisbahn, ein Fußballplatz, das sind Orte, an die er uns führt. Zu Menschen, die versuchen, mit ihrem unspektakulären Leben fertig zu werden.
„Wer Pedro Lenz auf der Bühne sieht, glaubt den leibhaftigen Buster Keaton vor sich, der mit grossen, traurigen Augen ebenso traurige Geschichten erzählt, selber nie lacht, das Publikum aber ständig zum Lachen bringt.“
Michael Meier, Tages-Anzeiger
Plötzlech hets di am Füdle
Banale Geschichten, Cosmos Verlag 2008
Erstmals gibt es sie schwarz auf weiß, diese Geschichten von Pedro Lenz, in denen Tragik und Komik so nah beieinander sind. Lenz ist ein Erzähler kleiner Welten. Ein Bahnhof, ein Bus, eine Baracke, eine Kunsteisbahn, ein Fußballplatz, das sind Orte, an die er uns führt. Zu Menschen, die versuchen, mit ihrem unspektakulären Leben fertig zu werden.
„Wer Pedro Lenz auf der Bühne sieht, glaubt den leibhaftigen Buster Keaton vor sich, der mit grossen, traurigen Augen ebenso traurige Geschichten erzählt, selber nie lacht, das Publikum aber ständig zum Lachen bringt.“
Michael Meier, Tages-Anzeiger




