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Paul Riniker

Paul Riniker
ist 1946 in Aarau geboren. Nach dem Jura-Studium in Zürich arbeitete er unter anderem als Lehrer. Ab 1973 wirkte er als freier Journalist für diverse Tages- und Wochenzeitungen und 1974 als Redakteur bei der Deutschen Depeschenagentur (ddp), um dann wieder als freier Journalist tätig zu sein. Anschließend übernahm er ein Engagement beim Schweizer Fernsehen. Seit anfangs der 80er Jahre drehte er 70 Dokumentarfilme, unter anderen: De Sepp langt zue (1982), Tonis Träume (1985), Sandra – unstillbarer Hunger (1987), Traum Frau (Coco,1991), Stefanie – das Leben eines aidskranken Mädchens (1998), Leben mit dem Tod (1999), Beromünster - Im Land der Schweizermacher (2000), Frauen mit HIV (2003), Seppels Vermächtnis (2007). 2010 wurde am Filmfestival Locarno auf der Piazza sein erster Spielfilm Sommervögel mit Roland Wiesnekker, Sabine Timoteo und Anna Thalbach aufgeführt. Über sein Buch Das Leben ist der schöneren eines schrieb die Der Bund: "Paul Riniker lotet die knappe Form gekonnt aus, ein präziser Wahrheitssucher, kein Schwätzer. Das Schweigen ist ihm wichtig."


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