Karin Wenger
Karin Wenger geboren 1979, studierte Gesellschaftswissenschaften in Fribourg, Irland und an der Universität Birseit im Westjordanland.
Sie arbeitete als Snowboardlehrerin in Grindelwald, als Kutscherin in Bern, als Gaucha in Argentininien, als Praktikatin in der UBS und als Friedensbeobachterin in Chiapas. Seit 2004 berichtet sie als freie Journalistin aus dem Nahen Osten u.a. für die Neue Zürcher Zeitung. Sie berichtet hautnah von der Eskalation der Gewalt seit der zweiten Intifada und dem Alltag der Menschen in diesem Konfliktgebiet. Den vielen namenlosen Leidtragenden des Konfliktes will sie dabei eine Sprache geben.
2006 wurde ihr für eine Reportage über die Beduinen in der Wüste Negev der Zürcher Journalistenpreis verliehen.
2008 gelangte sie mit einer Reportage über die Tagelöhner von Damaskus unter die Finalisten beim Hansel-Mieth Reportagepreis.
http://www.karinwenger.ch/web/Aktuell.html
Karin Wenger geboren 1979, studierte Gesellschaftswissenschaften in Fribourg, Irland und an der Universität Birseit im Westjordanland.
Sie arbeitete als Snowboardlehrerin in Grindelwald, als Kutscherin in Bern, als Gaucha in Argentininien, als Praktikatin in der UBS und als Friedensbeobachterin in Chiapas. Seit 2004 berichtet sie als freie Journalistin aus dem Nahen Osten u.a. für die Neue Zürcher Zeitung. Sie berichtet hautnah von der Eskalation der Gewalt seit der zweiten Intifada und dem Alltag der Menschen in diesem Konfliktgebiet. Den vielen namenlosen Leidtragenden des Konfliktes will sie dabei eine Sprache geben.
2006 wurde ihr für eine Reportage über die Beduinen in der Wüste Negev der Zürcher Journalistenpreis verliehen.
2008 gelangte sie mit einer Reportage über die Tagelöhner von Damaskus unter die Finalisten beim Hansel-Mieth Reportagepreis.
http://www.karinwenger.ch/web/Aktuell.html



