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Franzobel (Franz Griebl)

Geboren 1967 in Vöcklabruck als Franz Stefan Griebl, lebt als freier Autor in Wien. Bis 1991 war er bildender Künstler. Franzobel - dessen Pseudonym aus dem Ergebnis eines Fussballspiels (Frankreich gegen Belgien) entstand (Fran2:0Bel) - erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter 1995 den Bachmann-Preis und 1998 den Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor. Franzobel hat bereits diverse Fussballspiele kommentiert, ist eng befreundet mit Gogo Golautschnig und spielt in mehreren Hobbymannschaften mit. Seit 1970 hat er kein Spiel der österreichischen Nationalmannschaft verpasst. In der Neuen Zürcher Zeitung schreibt Franzobel gemeinsam mit dem Schweizer Autor Richard Reich seit mehreren Wochen die Fussball-Kolumne "Doppelpass". Neueste Veröffentlichungen von Franzobel (Auswahl): Mundial. Gebete an den Fussballgott. Droschl Verlag, Graz 2002; Das Fest der Steine (2005); Liebesgeschichte (2007) (beide: Zsolnay Verlag, Wien). Im März sein neuestes Buch: Franzobels grosser Fussballtest. Picus Verlag, Wien 2008.

www.picus.at

 
Franzobel (Franz Griebl): Franzobels grosser Fussballtest
Ines Geipel: No Limit
Stephan Pörtner Marcel Reif: Aus spitzem Winkel. Fussballreporter aus Leidenschaft.