Diese Seite drucken
Bruno Spoerri

Bruno Spoerri, geboren 1935, begann zuerst als Saxophonist in Amateur-Jazzgruppen zu spielen, bevor er nach einem Abschluss in Angewandter Psychologie die Musik zu seinem Beruf machte. Von 1967 an war er freischaffender Komponist und Tontechniker. Er komponierte die Musik zu über 500 Werbe-, Dokumentar- und Spielfilmen (u.a. zu „Kongress der Pinguine“ von Hans-Ulrich Schlumpf), zu Hörspielen sowie Fernsehsignete. Er ist ein Pionier der elektronischen Musik und Mitgründer des Schweizerischen Zentrums für Computermusik. 2005 erschien sein Buch „Jazz in der Schweiz“ (Chronos Verlag, Zürich). Heute arbeitet er an einer Geschichte der elektronischen Musik.

www.computerjazz.ch

AutorInnen
Zürcher Kantonalbank