Ruth Schweikert
Ruth Schweikert, 1965 in Lörrach (D) geboren, ist in Aarau aufgewachsen und lebt heute als Schriftstellerin und Theaterautorin in Zürich. Nachdem sie einige Semester Schauspiel in Ulm studiert hatte, arbeitete sie ab 1991 als Regieassistentin in Zürich. Im Interesse der breiteren Öffentlichkeit stand Schweikert erstmals 1994, als sie am Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt das Bertelsmann-Stipendium gewann. Im selben Jahr erschien ihr erster, viel beachteter Erzählband Erdnüsse. Totschlagen. Auch die Romane Augen zu (1998) und Ohio (2005) sowie Hin und Her (2006), eine Zusammenarbeit mit dem Künstler Peter Radelfinger, bestätigten ihren Erfolg. Schweikert distanzierte sich schon früh vom ihr aufgedrückten Etikett «Frauenliteratur», da sie diese oft als selbstgerecht und sentimental wahrnimmt. Neben mehreren Stipendien gewann Schweikert den Preis der Schweizerischen Schillerstiftung.
"Ruth Schweikert schreibt eine scharfe, gelenkige, von hellwacher Sebstwahrnehmung gesteuerte Prosa, zärtlich im Blick fürs Detail und doch pointiert durch gnadenlose Ironie: Donnerwetter". DER SPIEGEL
Ruth Schweikert, 1965 in Lörrach (D) geboren, ist in Aarau aufgewachsen und lebt heute als Schriftstellerin und Theaterautorin in Zürich. Nachdem sie einige Semester Schauspiel in Ulm studiert hatte, arbeitete sie ab 1991 als Regieassistentin in Zürich. Im Interesse der breiteren Öffentlichkeit stand Schweikert erstmals 1994, als sie am Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt das Bertelsmann-Stipendium gewann. Im selben Jahr erschien ihr erster, viel beachteter Erzählband Erdnüsse. Totschlagen. Auch die Romane Augen zu (1998) und Ohio (2005) sowie Hin und Her (2006), eine Zusammenarbeit mit dem Künstler Peter Radelfinger, bestätigten ihren Erfolg. Schweikert distanzierte sich schon früh vom ihr aufgedrückten Etikett «Frauenliteratur», da sie diese oft als selbstgerecht und sentimental wahrnimmt. Neben mehreren Stipendien gewann Schweikert den Preis der Schweizerischen Schillerstiftung.
"Ruth Schweikert schreibt eine scharfe, gelenkige, von hellwacher Sebstwahrnehmung gesteuerte Prosa, zärtlich im Blick fürs Detail und doch pointiert durch gnadenlose Ironie: Donnerwetter". DER SPIEGEL




