Maxim Biller
Maxim Biller ist 1960 in Prag als Kind russisch-jüdischer Eltern geboren und kam als Zehnjähriger nach Deutschland, wo er in Hamburg und München Literatur studierte. Sein erster Erzählband „Wenn ich einmal reich und tot bin“ (1990) wurde als „die Wiederkehr der jüdischen Literatur nach Deutschland“ bezeichnet. Maxim Biller schreibt Romane, Erzählungen und Theaterstücke; er ist zudem ein scharfzüngiger Kolumnist („FAZ am Sonntag“, „Cicero“). Um seinen Roman „Esra“ (2003) ist ein Rechtsstreit entbrannt. Maxim Biller lebt in Berlin.
Neuere Veröffentlichungen:
Bernsteintage. Sechs neue Geschichten. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2004.
Moralische Geschichten. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2005.
Adas grösster Wunsch. Bloomsbury Verlag, Berlin 2005.
Menschen in falschen Zusammenhängen. Komödie. Libelle Verlag, Lengwil 2006.
www.kiwi-koeln.de; www.libelle.ch
Maxim Biller ist 1960 in Prag als Kind russisch-jüdischer Eltern geboren und kam als Zehnjähriger nach Deutschland, wo er in Hamburg und München Literatur studierte. Sein erster Erzählband „Wenn ich einmal reich und tot bin“ (1990) wurde als „die Wiederkehr der jüdischen Literatur nach Deutschland“ bezeichnet. Maxim Biller schreibt Romane, Erzählungen und Theaterstücke; er ist zudem ein scharfzüngiger Kolumnist („FAZ am Sonntag“, „Cicero“). Um seinen Roman „Esra“ (2003) ist ein Rechtsstreit entbrannt. Maxim Biller lebt in Berlin.
Neuere Veröffentlichungen:
Bernsteintage. Sechs neue Geschichten. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2004.
Moralische Geschichten. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2005.
Adas grösster Wunsch. Bloomsbury Verlag, Berlin 2005.
Menschen in falschen Zusammenhängen. Komödie. Libelle Verlag, Lengwil 2006.
www.kiwi-koeln.de; www.libelle.ch




